09.09.2010, 11:04 Uhr
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Qualifizierung
Erfolgreich unterweisen
Seminarziel
Die Teilnehmer lernen ihre Verantwortung für die Unterweisung ihrer Mitarbeiter kennen. Erst- und Wiederholungsunterweisungen werden vorbereitet und praktisch eingeübt.
Seminarinhalte
Zielgruppe
Führungskräfte mit Unterweisungsauftrag
Die Teilnehmer lernen ihre Verantwortung für die Unterweisung ihrer Mitarbeiter kennen. Erst- und Wiederholungsunterweisungen werden vorbereitet und praktisch eingeübt.
Seminarinhalte
- Stellenwert der Unterweisung
- Verantwortung der Führungskräfte
- Unterweisungstypen
- Ermitteln der Unterweisungsinhalte
- Lernwirksame Gestaltung
- Praxisbeispiele – Rollenspiele
Zielgruppe
Führungskräfte mit Unterweisungsauftrag
| Termine | Sem-Nr. | |
| Zur Zeit wird kein Termin angeboten | ||
Gewalt, Übergriffe und psychische Traumatisierung:
Mehr Sicherheit durch Handlungskompetenz in Krisensituationen
Seminarziel
Mitarbeiter/innen werden immer häufiger beleidigt, bedroht oder gar angegriffen.
Ein vermeintlich falsches oder ungerechtes Bedienen oder Abweisen des Kunden/Gastes (z.B.: Erteilung von Hausverbot) führt nicht selten zu körperlichen Auseinandersetzungen.
Ladendiebstähle und Überfälle werden in ihrer Tatausführung immer brutaler. Verletzungen oder gar Tötungen von Mitarbeiter/innen und Kunden/innen können das traurige Ergebnis sein. Auch das Miterleben von Unfallereignissen kann zu einer psychischen Traumatisierung führen.
Die richtige Aktion oder Reaktion in Krisensituationen kann man lernen und trainieren. Grundlegende Deeskalationsstrategien können auch gegen schwierige Kunden bzw. Täter anwendet werden. Das Wissen über die eigenen rechtlichen Möglichkeiten und der richtige Umgang mit sensiblen Situationen verleihen im Ernstfall Handlungskompetenz und Sicherheit. Unternehmern und Führungskräften werden Informationen und praktische Hinweise gegeben, wie das Thema Gewaltprävention im eigenen Hause behandelt werden kann. Das Beratungsangebot der BGN wird vorgestellt.
Seminarinhalte
Zielgruppe
Unternehmer und Führungskräfte
Mitarbeiter/innen werden immer häufiger beleidigt, bedroht oder gar angegriffen.
Ein vermeintlich falsches oder ungerechtes Bedienen oder Abweisen des Kunden/Gastes (z.B.: Erteilung von Hausverbot) führt nicht selten zu körperlichen Auseinandersetzungen.
Ladendiebstähle und Überfälle werden in ihrer Tatausführung immer brutaler. Verletzungen oder gar Tötungen von Mitarbeiter/innen und Kunden/innen können das traurige Ergebnis sein. Auch das Miterleben von Unfallereignissen kann zu einer psychischen Traumatisierung führen.
Die richtige Aktion oder Reaktion in Krisensituationen kann man lernen und trainieren. Grundlegende Deeskalationsstrategien können auch gegen schwierige Kunden bzw. Täter anwendet werden. Das Wissen über die eigenen rechtlichen Möglichkeiten und der richtige Umgang mit sensiblen Situationen verleihen im Ernstfall Handlungskompetenz und Sicherheit. Unternehmern und Führungskräften werden Informationen und praktische Hinweise gegeben, wie das Thema Gewaltprävention im eigenen Hause behandelt werden kann. Das Beratungsangebot der BGN wird vorgestellt.
Seminarinhalte
- Grundlegende Krisensituationen erkennen
- Psychische Traumatisierung
- Täter-/ Opferstress
- Umgang mit Problemgruppen
- grundlegende Deeskalationsstrategien kennenlernen und diese auch anwenden können
- Richtiges Verhalten (z.B.: vom Diebstahl bis zum Überfall)
- Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung von Kriminalität
- Darstellung des BGN Beratungsangebotes
Zielgruppe
Unternehmer und Führungskräfte
| Termine | Sem-Nr. | |
| Zur Zeit wird kein Termin angeboten | ||
Arbeitsschutzmanagementsystem auf der Basis NLF oder OHSAS 18001
Seminarziel
Arbeitsschutzmanagement und die Systematisierung des Arbeitsschutzes, Gesundheitsmanagement sind Schlagworte, denen man immer häufiger begegnet.
Welche Modelle und Vorgehensweisen sich dahinter verbergen und wie die Umsetzung im konkreten Betrieb aussehen kann wird im Workshop deutlich.
Die Referenten stellen Ihre betrieblichen Erfahrungen zur Diskussion. Beispiele von "Good Practice" werden erläutert. Aus den Ergebnissen der Gruppendiskussionen werden Impulse und Ziele für das eigene Vorgehen der Teilnehmer entstehen.
Seminarinhalte
Die Teilnehmer sollen:
Zielgruppe
Führungskräfte, Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärzte und andere Kompetenzträger, die Arbeitssicherheit und Gesundheit in ihrem Betrieb voranbringen wollen.
Arbeitsschutzmanagement und die Systematisierung des Arbeitsschutzes, Gesundheitsmanagement sind Schlagworte, denen man immer häufiger begegnet.
Welche Modelle und Vorgehensweisen sich dahinter verbergen und wie die Umsetzung im konkreten Betrieb aussehen kann wird im Workshop deutlich.
Die Referenten stellen Ihre betrieblichen Erfahrungen zur Diskussion. Beispiele von "Good Practice" werden erläutert. Aus den Ergebnissen der Gruppendiskussionen werden Impulse und Ziele für das eigene Vorgehen der Teilnehmer entstehen.
Seminarinhalte
Die Teilnehmer sollen:
- die wesentlichen rechtlichen Vorgaben hinsichtlich der Organisation von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz kennen lernen,
- die Bedeutung der Integration des Arbeitsschutzes in die betrieblichen Abläufe und Führungsstrukturen erkennen,
- die OHSAS 18001:2007 kennen lernen und sich mit den Forderungen auseinander setzen. wissen, mit welchen Werkzeugen ein ASM-System aufgebaut und aufrechterhalten und von den Mitarbeitern getragen werden kann,
- wissen, wo gemeinsame Schnittstellen zu anderen Systemen bestehen und wie diese synergetisch zu nutzen sind,
- wissen, wie ein ASM-System für die Prävention zu nutzen ist,
- kennen lernen, wie Wirksamkeitsprüfungen (Audits) durchgeführt werden.
Zielgruppe
Führungskräfte, Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärzte und andere Kompetenzträger, die Arbeitssicherheit und Gesundheit in ihrem Betrieb voranbringen wollen.
| Termine | Sem-Nr. | |
| Zur Zeit wird kein Termin angeboten | ||
Betriebliche Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilung
Seminarziel
Auf Grund der bindenden Forderungen des Arbeitsschutzgesetzes und anderer neuer Rechtsnormen muss der Arbeitgeber die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer durch eine risikoabhängige Beachtung der Gesamtpalette aller unfall- und krankheitsbewirkenden Faktoren gewährleisten. Diese Beurteilung bildet den Ausgangspunkt für präventive Maßnahmen. Die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer muss durch Gestaltung des Arbeitssystems im Zusammenwirken von Maßnahmen im technischen, organisatorischen und personellen Bereich verbessert werden. Die Beurteilungen sollten prozessorientiert und ganzheitlich angelegt werden, so dass durch synergetische Effekte auch die Qua-lität der Arbeitsprozesse verbessert werden.
Ziel des Seminars ist es, Arbeitssysteme in ihrer Struktur kennen zu lernen, diese methodisch und systemgerecht mittels präventiver und korrektiver Vorgehensweisen zu beurteilen, zu optimieren und zu verändern.
Seminarinhalte
Zielgruppe
Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit
Auf Grund der bindenden Forderungen des Arbeitsschutzgesetzes und anderer neuer Rechtsnormen muss der Arbeitgeber die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer durch eine risikoabhängige Beachtung der Gesamtpalette aller unfall- und krankheitsbewirkenden Faktoren gewährleisten. Diese Beurteilung bildet den Ausgangspunkt für präventive Maßnahmen. Die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer muss durch Gestaltung des Arbeitssystems im Zusammenwirken von Maßnahmen im technischen, organisatorischen und personellen Bereich verbessert werden. Die Beurteilungen sollten prozessorientiert und ganzheitlich angelegt werden, so dass durch synergetische Effekte auch die Qua-lität der Arbeitsprozesse verbessert werden.
Ziel des Seminars ist es, Arbeitssysteme in ihrer Struktur kennen zu lernen, diese methodisch und systemgerecht mittels präventiver und korrektiver Vorgehensweisen zu beurteilen, zu optimieren und zu verändern.
Seminarinhalte
- Arbeitssystembetrachtung
- Begriffe (Gefahr, Gefährdung, Risiko, Grenzrisiko, ...)
- Einschlägige Rechtsnormen
- Präventive Systembetrachtung
- Durchführung von Gefährdungsermittlungen und Risikobeurteilungen (Methodik, Systematik, Bearbeitungstiefe, Risikobewertung und -beurteilung, Zeitraum-, Zeitpunktbetrachtung)
- Wichtige systematische präventive Analyseverfahren und -methoden (Störfallablaufanalyse, PAAG, FMEA, HACCP, ...)
- Korrektive Systembetrachtung
- Wichtige systematische retrospektive Analyseverfahren und -methoden (Fehlerbaumanalyse, Ishikawa-Diagramm ...)
- Dokumentation
- nachhaltiges Steuern und Lenken der betrieblichen Risiken
Zielgruppe
Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit
| Termine | Sem-Nr. | |
| Zur Zeit wird kein Termin angeboten | ||
Suchtprävention als Führungsaufgabe
Seminarziel
Ziel des Seminars ist, dass die Teilnehmer Suchtprobleme im Betrieb wahrnehmen, erkennen und beurteilen können. Co-Verhaltensweisen sollen vermieden werden und bei Auffälligkeiten im Betrieb sollen die Teilnehmer durch das Führen von klaren und konsequenten Gesprächen intervenieren können.
Seminarinhalte
Zielgruppe
Führungskräfte, Vorgesetzte mit Personalverantwortung
Ziel des Seminars ist, dass die Teilnehmer Suchtprobleme im Betrieb wahrnehmen, erkennen und beurteilen können. Co-Verhaltensweisen sollen vermieden werden und bei Auffälligkeiten im Betrieb sollen die Teilnehmer durch das Führen von klaren und konsequenten Gesprächen intervenieren können.
Seminarinhalte
- Grundinformationen zum Suchtmittelgebrauch
- Möglichkeiten und Grenzen mit suchtmittelauffälligen Mitarbeitern
- Gesamtkonzept eines betrieblichen Suchtpräventionsprogramms
- Führen von Mitarbeitergesprächen im Rahmen des Stufenprogramms
- Handlungsorientierte Rollenspiele
- Rechtliche Aspekte
Zielgruppe
Führungskräfte, Vorgesetzte mit Personalverantwortung
| Termine | Sem-Nr. | |
| Zur Zeit wird kein Termin angeboten | ||
Arbeits- und Gesundheitsschutz: eine gewinnbringende Führungsaufgabe
Seminarziel
Die Führungskräfte sollen einen Überblick über ihre Aufgaben und Verantwortung im Bereich Arbeitsschutz erwerben. Es werden Kenntnisse zur Gefährdungsbeurteilung, zur Organisation des Arbeitsschutzes und zur Verhaltensbeeinflussung vermittelt.
Seminarinhalte
Zielgruppe
Leitende Führungskräfte (Abteilungs-, Produktionsleiter, Technische Leiter ...)
Die Führungskräfte sollen einen Überblick über ihre Aufgaben und Verantwortung im Bereich Arbeitsschutz erwerben. Es werden Kenntnisse zur Gefährdungsbeurteilung, zur Organisation des Arbeitsschutzes und zur Verhaltensbeeinflussung vermittelt.
Seminarinhalte
- Grundanliegen des Arbeitsschutzes
- Verantwortung der Führungskräfte
- Gefährdungsbeurteilungen
- Organisation des Arbeitsschutzes
- Verhalten als Unfallursache gezielt beeinflussen
Zielgruppe
Leitende Führungskräfte (Abteilungs-, Produktionsleiter, Technische Leiter ...)
| Termine | Sem-Nr. | |
| Zur Zeit wird kein Termin angeboten | ||
Rückkehrgespräche - Ein Weg zu mehr Gesundheit, Sicherheit und Motivation?
Seminarziel
Die Teilnehmer sollen erkennen welchen Beitrag Rückkehrgespräche leisten können, um arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu erkennen und zu beheben.
In diesem Seminar können Führungskräfte und andere Interessierte, erste Erfahrungen mit dieser besonderen Thematik sammeln oder ihre bisherige (Gesprächs-) Praxis überprüfen. Das Seminar bietet außerdem eine Einführung in den Themenkomplex Fehlzeiten, Gesundheit und Motivation. Es werden betriebliche Einflussfaktoren auf Gesundheit und Motivation sowie Möglichkeiten der Einflussnahme erarbeitet.
Seminarinhalte
Voraussetzungen:
Kenntnisse in Gesprächsführung und Grundlagen der Kommunikation.
Zielgruppe
Personalverantwortliche, Führungskräfte, Betriebsräte
Die Teilnehmer sollen erkennen welchen Beitrag Rückkehrgespräche leisten können, um arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu erkennen und zu beheben.
In diesem Seminar können Führungskräfte und andere Interessierte, erste Erfahrungen mit dieser besonderen Thematik sammeln oder ihre bisherige (Gesprächs-) Praxis überprüfen. Das Seminar bietet außerdem eine Einführung in den Themenkomplex Fehlzeiten, Gesundheit und Motivation. Es werden betriebliche Einflussfaktoren auf Gesundheit und Motivation sowie Möglichkeiten der Einflussnahme erarbeitet.
Seminarinhalte
- Betriebliche Einflussfaktoren auf Gesundheit und Motivation
- Maßnahmen zur Steigerung von Gesundheit und Sicherheit
- Umgang mit kranken Mitarbeiter/innen
- Abbau gesundheitlicher Risiken im Unternehmen als Vorgesetztenpflicht
- Rückkehrgespräche: Ziele, Inhalte, Vorbereitung und Durchführung
- Einführung von Rückkehrgesprächen im Unternehmen - Chancen und Risiken
- Unterschiede zwischen Rückkehr- und Fehlzeitengesprächen
- Üben von Rückkehrgesprächen im Rollenspiel
Voraussetzungen:
Kenntnisse in Gesprächsführung und Grundlagen der Kommunikation.
Zielgruppe
Personalverantwortliche, Führungskräfte, Betriebsräte
Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung - gesund mit sich und den Mitarbeitern umgehen -
Seminarziel
Den Führungskräften soll der Zusammenhang zwischen Führungsverhalten, Betriebs-klima, Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und Fehlzeiten verdeutlicht werden. Entwickelt werden Maßnahmen zur Sensibilisierung, Entwicklung und Stärkung der Führungskraft, so dass es zu einer Verbesserung des Miteinanders zwischen Führungskraft und Mitarbeiter kommen kann.
Seminarinhalte
Zielgruppe
Führungskräfte und Vorgesetzte mit Personalverantwortung
Den Führungskräften soll der Zusammenhang zwischen Führungsverhalten, Betriebs-klima, Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und Fehlzeiten verdeutlicht werden. Entwickelt werden Maßnahmen zur Sensibilisierung, Entwicklung und Stärkung der Führungskraft, so dass es zu einer Verbesserung des Miteinanders zwischen Führungskraft und Mitarbeiter kommen kann.
Seminarinhalte
- Die Auswirkungen von Führungsverhalten auf Anwesenheit und Gesundheit
- Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung (u.a. Tools zu Lob/Wertschätzung, Willkommensgespräche, Gespräche mit auffälligen/kranken Mitarbeitern, Belastungsabbau/Ressourcenaufbau, Betriebsklima)
- Self Care als Führungsaufgabe (u.a. eigene Stressbewältigung, Abschalten, Grenzen der Führungskraft, professionelle Hilfe im Unternehmen, Kollegiale Beratung)
- Selbstvertrag
Zielgruppe
Führungskräfte und Vorgesetzte mit Personalverantwortung
| Termine | Sem-Nr. | |
| 11.10.2010- 13.10.2010 | Gesund 02/10 | BEREITS BELEGT |
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